Neu "Über den Tellerrand geschaut"

Hier gibt es Hinweise, Anmerkungen und Verweise, die nicht in direktem Zusammenhang mit unserem Verein stehen, aber in unser Umfeld gehören. Beispielsweise Hinweise anderer (LesBiSchwuler) (Sport) Vereine, regionales, Hinweise der Gleichstellungsbehörde oder andere Themen mit LBGT ( Lesbian, Bisexual, Gay, and Transgender) Inhalten.. Die Info's werden von dritten zur Verfügung gestellt. Wir können daher keine Garantie für deren Richtigkeit oder Aktualität übernehmen, und bitten hierfür um Verständnis!





Das Sub wird in 2011 umziehen!

Nach langen Verhandlungen mit der Stadt München werden wir neue, nach unseren Wünschen konzipierte Räume in der Müllerstrasse 14 beziehen. Dieser Umzug kostet Geld. Daher sind wir auf Eure Hilfe und finanzielle Unterstützung angewiesen. Eine Möglichkeit hierfür ist die Umzugspatenschaft. Für einen Mindestbetrag von 1.000 €, der als Einmalzahlung oder auch in Raten gezahlt werden kann, wirst Du hier auf der Homepage und auf einer Tafel im neuen Zentrum persönlcih als Förderer genannt, erhälst Einladungen zu Benefizveranstaltungen und dem Empfang auf dem HSSF. Darüber hinaus hast Du die Cahnce vor der offiziellen Eröffnung des Subs, das neue Zentrumbei einem Empfang der Förderer kennen zu lernen. Das Formular zur Umzugsförderung findest Du hier (http://www.subonline.org/images/formular%20umzugsf%F6rderschaft.pdf).


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Der TransMann e.V., der Verein für alle Menschen, die sich mit ihrem Geschlechtseintrag "weiblich" nicht oder nicht ganz beschrieben fühlen hat eine neue Notfall-Telefonnummer.
Die Nummer lautet 01803 - 851999
Der Anruf kostet 9 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz und max. 42 Cent/Min.
aus dem Mobilfunknetz. Das Notfall-Telefon ist Montag bis Sonntag von
9 bis 22 Uhr freigeschalten und wird von mehreren Personen betreut.
Mehr dazu auf der Homepage
http://www.transmann.de/kontakt/notfalltelefon.shtml
(Transmann e.V.)


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Info's der
Landeshauptstadt München
Direktorium
Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen Angertorstr. 7 (Eingang Müllerstraße)
80469 München
Termine für Lesben, Schwule und Transgender
Tel:  089 / 23 00 09 42
Fax: 089 / 23 00 19 82


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Hast Du meine Alpen gesehen? Eine jüdische Beziehungsgeschichte

Die Ausstellung „Hast Du meine Alpen gesehen?" lädt zu einer Neuentdeckung der Geschichte des Alpinismus

ein. Sie rückt die Bedeutung jüdischer Bergsteiger und Künstler, Tourismuspioniere und Intellektueller,

Forscher und Sammler und ihre Rolle bei der Entdeckung und Erschließung der Alpen als universelles Kulturund

Naturerbe zum ersten Male ins Rampenlicht. Die Wahrnehmung der Berge als Ort geistiger und sinnlicher

Erfahrung ist mit der jüdischen Erfahrung und dem Eintritt der Juden in die bürgerliche Gesellschaft Europas

auf vielfältige Weise verbunden. Ein Schwerpunkt bei der Ausstellung im Alpinen Museum liegt auf der

speziellen Situation in München, Deutschland und in den deutschen Sektionen des Alpenvereins. Eine

Ausstellung des Jüdischen Museums Hohenems und des Jüdischen Museums Wien im Alpinen Museum

des Deutschen Alpenvereins. Zusammen mit der Israelitischen Kultusgemeinde, dem Jüdischen Museum

München und dem Filmmuseum im Münchner Stadtmuseum wird ein umfangreiches Rahmenprogramm zur

Ausstellung präsentiert.

22. April 2010 bis 27. Februar 2011

Haus des Alpinismus mit Alpinem Museum,

Archiv und Bibliothek des DAV

Praterinsel 5, 80538 München


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Aktionsbündnis für Solidarität gegen Schwulen-, Lesben- und Transfeindlichkeit
Landeshauptstadt München,
Direktorium, Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen bittet um Veröffentlichung:

 

Münchner Szene gründet Aktionsbündnis

Gewalt gegen sexuelle Minderheiten ist wieder Alltag, doch niemand spricht darüber. Zahlreiche Verbände der Münchner Lesben-, Schwulen- und Transgenderszene haben deshalb ein Aktionsbündnis für Solidarität gegen Schwulen-, Lesben- und Transfeindlichkeit ins Leben gerufen. München wehrt sich! Mit einem Aktionsbündnis, dem neben dem Anti-Gewalt-Projekt der psychosozialen Beratungsstelle für schwule Männer im Sub die Rosa Liste, Grüne, Schwusos, Die Linke, die Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen, Diversity, die Münchner Aids-Hilfe, der Münchner Löwen Club, die Isarbiker, die Lesbenberatung LeTra, die Transgendervereine Transmann und Viva TS sowie die Philhomoniker angehören, wollen Münchens Schwule, Lesben und Transgender auf das Problem der wieder wachsenden Homophobie aufmerksam machen. Szene und Öffentlichkeit wollen die Partner regelmäßig über schwulen-, lesben- und transfeindliche Handlungen informieren, Übergriffe dokumentieren. „In München erleben wir derzeit, dass im Kern der schwulen Szene, dem Glockenbachviertel, die Anzahl der verbalen und psychischen Übergriffe stark ansteigt“, sagt Sub-Berater Christopher Knoll, der das Aktionsbündnis für das Anti-Gewalt-Projekt der Beratungsstelle im Sub initiiert hat. Das Anti-Gewalt-Projekt registriert seit über 15 Jahren Diskriminierung und Gewalt gegen Schwule, hilft den Opfern, die Folgen der Gewalt zu verarbeiten. „Aktuell ist die Szene durch eine noch ungeklärte Überfallserie auf Lokale im Viertel beunruhigt. Das Aktionsbündnis will der bedauerlichen Tatsache Rechnung tragen, dass auch in Zeiten zunehmender Sichtbarkeit homo- und transsexueller Menschen in der Öffentlichkeit das Diskriminierungspotenzial der Gesellschaft steigt. Wir möchten alle solidarischen Kräfte bündeln, dass München eine offene und solidarische Stadtgesellschaft bleibt!“ Das Thema der wieder stärker um sich greifenden Schwulen-, Lesben- und Transfeindlichkeit beschäftigt die Stadt München seit einiger Zeit. So hat sich im Februar auf Anregung der Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen der Stadtrat mit den schwulenfeindlichen Liedtexten von Dancehall-Sängern beschäftigt. Trotzdem verschwindet die Problematik schleichend aus dem öffentlichen Bewusstsein. Das neue Aktionsbündnis will dem entgegen wirken.


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Süddeutsche Zeitung   Thema SZ-Landkreisausgaben, Seite 42   Mittwoch, 07. Juli 2010

 

Der ADAC der Berge

Jeder zehnte Münchner ist inzwischen Mitglied – der DAV lockt mit Serviceangeboten

Von Silke Lode

München – Wer in die Berge will, kommt kaum am Alpenverein vorbei. Gelegenheitswanderer zieht der DAV genauso an wie alpine Spitzensportler, und natürlich fehlt auch die Karohemdenfraktion nicht, die eigentlich nur noch beim Diavortrag im Wirtshaus den Bergen der Welt nahe kommt. 850 000 Mitglieder hat der DAV in Deutschland, seine Hochburg liegt naturgemäß am Alpenrand: in München.

In Deutschlands Bergsteigerhauptstadt gibt es 26 DAV-Sektionen, darunter einige, die ganz bestimmte Zielgruppen ansprechen: den Gay Outdoor Club zum Beispiel oder die Akademische Sektion München. Die Masse der Bergbegeisterten gehört den Sektionen München und Oberland an, die sich in der Rangliste der mitgliederstärksten Sportvereine Deutschlands nur dem FC Bayern München geschlagen geben müssen.

Vor elf Jahren haben die vormals getrennt agierenden Sektionen München und Oberland eine enge Kooperation besiegelt, seither erleben sie einen Boom, der manchem Traditionalisten geradezu unheimlich vorkommt. Etwa jeder zehnte Münchner gehört inzwischen dem DAV an, zum Jahreswechsel hatten München und Oberland 130 000 Mitglieder. Vor zehn Jahren waren es nur 72 000. Der DAV hat sich seither zu einem serviceorientierten, modernen Verein entwickelt – und genau das ist der Grund, warum er sich für Bergfreunde fast so unentbehrlich gemacht hat wie der ADAC für Autofahrer.

Was beim Automobilclub die Pannenhilfe ist, ist beim Alpenverein der Alpine Sicherheits-Service, eine Versicherung, die im Notfall Such- und Rettungskosten übernimmt. Mitglieder übernachten billiger auf den Hütten in den Alpen und können sich in drei Servicestellen in München und Gilching Bücher und Ausrüstung vom Steigeisen bis zum Steinschlaghelm ausleihen. Für München gibt es sogar eine eigene Mitgliederzeitschrift, die Alpinwelt, und wie der ADAC gibt auch der DAV eigene Karten mit Skirouten und Sommerwegen heraus.

Frank Martin Siefarth, Chefredakteur der Alpinwelt, führt den Erfolg jedoch nicht nur auf das Serviceangebot zurück: „Eine ganz große Rolle spielt das Kletterzentrum in Thalkirchen. Seit die Halle 1999 gebaut wurde, haben wir vor allem viele Kinder und Jugendliche als Neumitglieder gewonnen“, sagt er. Der Erfolg der Halle war so groß, dass der DAV 2006 in Gilching eine zweite Anlage baute. Doch der Boom geht weiter: Inzwischen sind beide Hallen notorisch überfüllt, und in Thalkirchen wurde bereits der Grundstein für den nächsten Anbau gelegt. Bis Ende 2010 soll aus der Anlage die größte Kletterhalle der Welt werden. Ein weiterer Grund für die stetig steigenden Mitgliederzahlen sieht Siefarth im Kurs- und Ausbildungsangebot: 3500 Termine bieten München und Oberland jährlich an, die Palette reicht vom Schnupperkurs in der Kletterhalle bis zum Lawinen-Entscheidungstraining.

Heinz Röhle, der zurückgetretene DAV-Präsident, warnt, dass die verstärkte Serviceorientierung auch Konfliktpotential in sich birgt: In seinen Augen darf der DAV nicht vom Natur- und Sportverband zum reinen Serviceverband mutieren. Siefarth betont jedoch, dass ihm kaum kritische Stimmen zu Ohren kommen: „Niemand beschwert sich, und wer den Vereinscharakter sucht, findet ihn bei uns in mehr als 60 aktiven Gruppen.“ Dort ist tatsächlich für das ganze Spektrum der Mitglieder etwas geboten: von den Hochtouristengruppe bis zum Bergliederstammtisch.

 

 

Die Genehmigung zur Online-Nutzung des SZ-Artikels "Der ADAC der Berge", Silke Lode, SZ vom 07.07.2010 auf Ihrer Website www.gocmuenchen.de erhalten Sie für die Dauer von 3 Monaten [bis 31.10.2010] kostenlos. Wir möchten Sie bitten, den Artikel mit folgendem Copyright-Vermerk zu versehen:

© Süddeutsche Zeitung GmbH, München. Mit freundlicher Genehmigung von http://www.sz-content.de (Süddeutsche Zeitung Content).

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Offener Brief des Kreisjugendrings München-Stadt Der Kreisjugendring München-Stadt hat mit einem Offenen Brief auf den geplanten Auftritt des Reggae-Sängers Sängers Sizzla beim Chiemsee Reggae Summer 2010 reagiert.

Mit diesem sehr fundierten und hervorragend formulierten Schreiben drückt der Kreisjugendring sein Unverständnis über den Auftritt homosexuellenfeindlicher Künstler aus.

Hier der Brief


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Hier könnt Ihr die Termine des Alpinen Museums Sept-Okt. 2010 herunterladen (bitte anklicken)


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